Die Top-Helden aus dem Landkreis

Wirtschaftsminister Gabriel ehrt Top-Azubis aus dem Landkreis – Mikrotechnologe Andreas Brandl und Polsterer Robin Fischer gehören zu Deutschlands Besten

Herzlich willkommen liebe Leser,

voller Stolz zeigen wir Euch heute die besten Auszubildenden aus dem Landkreis. Wir finden es schön zu sehen, wenn der erlernte Beruf Herzblut und Leidenschaft zu gleich sind. Anbei die Infos der IHK Pressemeldung:

Sie sind die besten Auszubildenden Deutschlands in ihren Berufen: Mikrotechnologe Andreas Brandl (24) und Polsterer Robin Fischer (19). Beide gehören zu den 232 besten Lehrlingen des Jahres 2014, die in Berlin von Eric Schweitzer, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK), sowie Vizekanzler Sigmar Gabriel ausgezeichnet wurden.

Andreas Brandl ist in Erding zuhause und hat seine Ausbildung bei der Mair Elektronik GmbH in Oberding mit der Note eins abgeschlossen. Robin Fischer aus Taufkirchen Vils hat seinen Beruf bei der Himolla Polstermöbel GmbH mit der Note „sehr gut“ beendet.
(c) IHK  Meinel


Oben: Mikrotechnologe Andreas Brandl (Foto: Schicke: auf dem Bild mit Carola Schaar, Präsidentin der IHK Halle-Dessau und Vorsitzende des DIHK-Bildungsausschusses)

(c) IHK Meinel

Oben: Polsterer Robin Fischer

‎Sie haben eine ‎unschlagbare Leistung vollbracht und sind nun die besten Azubis Deutschlands ‎in ‎IHK-Berufen – und das bei mehr als 320.000 Prüfungsteilnehmern“

, gratulierte Schweitzer den ‎Prüfungsbesten in seiner Eröffnungsrede. Der DIHK-‎Präsident appellierte zudem, dass für die ‎Vielfalt der Ausbildungsberufe intensiver geworben und vor allem auch die vielfältigen ‎Fortbildungsmöglichkeiten bekannter und attraktiver gemacht werden müssten.

Wir müssen die ‎Berufliche Bildung insgesamt als lohnende ‎Alternative zur akademischen Bildung stärken“

, so ‎Schweitzer.‎

Bundeswirtschaftsminister Gabriel hob in seiner Festrede die große Bedeutung des ‎dualen ‎Ausbildungssystems zur Sicherung des Fachkräftenachwuchses hervor: ‎‎„Zusammen mit der ‎Wirtschaft wollen wir dafür sorgen, dass angesichts einer ‎zunehmenden Studierneigung ‎Jugendlicher eine berufliche Aus- und ‎Weiterbildung stärker als Karriereoption wahrgenommen ‎wird.

Denn sie eröffnet ‎auch im Vergleich zur akademischen Bildung eine vielversprechende ‎berufliche ‎Perspektive“. Die duale Ausbildung sei dabei ein klarer Standortvorteil, so der ‎Wirtschaftsminister weiter. „Andere Länder ‎beneiden uns um dieses Ausbildungssystem“, so ‎Gabriel.‎

Insgesamt gab es in diesem Jahr 232 Bundesbeste in 223 Ausbildungsberufen, ‎davon 92 junge ‎Frauen und 140 junge Männer. Das Bundesland mit den meisten ‎Besten (49) war in diesem Jahr ‎Bayern. ‎

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.