Wir machen das jetzt: POLOLOs beispielgebende Gründungsgeschichte im E-Book

Veronika Wengert zeichnet in „Meine Mama, die Chefin“ zehn Porträts selbstständiger Mütter

Hallo liebe Leser,

eine Firma gründen ist keine einfache Sache. Es gehört eine ganz heftige Portion Mut dazu und Disziplin dazu. Man kann deshalb gar nicht genug Gründungs-Geschichten lesen, um sich bewußt zu machen was alles so vor einem liegt und um zu verstehen, dass es durchaus klappen kann. Aus diesem Grund möchten wir gerne die Geschichte von POLOLO mit Euch teilen. Viel Spaß!

Die POLOLO-Gründungsgeschichte hat Eingang gefunden in das neue E-Book „Meine Mama, die Chefin“ der Journalistin, Buchautorin und Übersetzerin Veronika Wengert, M.A. aus Augsburg. Unter den zehn Porträts selbstständiger Mütter wird im Kapitel „Wir machen das jetzt!“ beschrieben, wie Franziska Kuntze, Mutter von zwei Kindern, zu ihrem Traumjob fand.

Sympathisch und erfrischend wird die Gründungsgeschichte des Berliner Unternehmens für Kinder- und Hausschuhe beschrieben.
Von der ersten Idee der damaligen Marktnische „Krabbelschuhe“ vor nun über elf Jahren beim gemeinsamen Spaghetti-Essen mit ihrer Freundin Verena Carney bis hin zur erfolgreichen baldigen Markteinführung. Besondere Beachtung findet die Vereinbarkeit von Familie und Selbständigkeit.

© Abbildung: Veronika Wengert

© Abbildung: Veronika Wengert

In der Rückschau auf den eigenen Werdegang der Selbständigkeit gibt Franziska Kuntze angehenden Unternehmerinnen folgende Erkenntnisse im Spannungsfeld zwischen Mutter und Unternehmerin mit auf den Weg:

1. Für die Familie muss Zeit sein und bleiben

Eine Unternehmerin, die sich ständig im berüchtigten Spagat zwischen familiären und beruflichen Herausforderungen befindet, wird irgendwann müde und unmotiviert.

„Die Kinder können auch ruhig vom Vater, den Omas, Opas oder dem Kindergarten mitbetreut werden – das tut nicht nur dem Job gut, sondern auch den Kindern, Papas und Großeltern“, betont Kuntze. Wenn in dieser Zeit konsequent einige Stunden ohne Ablenkung gearbeitet werden kann, ist sehr viel zu erreichen. Danach ist auch der Kopf wieder frei, um sich ganz den Kindern widmen zu können.

Wenn diese dann älter sind, können sie sich auch gut alleine beschäftigen und die Mutter hat bereits ein weitgehend aufgebautes Unternehmen. In dieser Lebensphase lässt sich noch mehr Zeit investieren und die weitere Unternehmensentwicklung vorantreiben.

2. Freuen Sie sich auch über kleine Schritte und erste Erfolge

Es gilt, sich über die Jahre Motivation und Spaß zu erhalten. Dabei sollte das Ziel immer im Blick bleiben, ohne dessen Sklave zu werden!

Es lässt sich nicht alles planen – und das ist gut so, denn unternehmerischer Erfolg braucht auch erfrischende Impulse von innen und außen sowie Flexibilität im Fühlen, Denken und Handeln.

Kuntze: „Der Aufbau eines eigenen soliden Unternehmens braucht Konsequenz und Ausdauer – aber auch Muße und Gelassenheit!“

3. Nutzen Sie Unterstützungs- und Beratungsangebote

„Eine Unternehmensgründung ohne Hilfe von Experten droht zum Glücksspiel zu werden!“, warnt Kuntze.

Als Geschäftsführerin muss auch vielen rechtlichen und betriebswirtschaftlichen Anforderungen an ordentliche Kaufleute entsprochen werden – dies wird in der Gründungseuphorie oft übersehen.

POLOLO hat gute Erfahrungen mit Unterstützungs- und Beratungsangeboten der Industrie- und Handelskammer gemacht.

Franziska Kuntzes Fazit: „Reden Sie ganz offen mit Ihrer Familie, welche Auswirkungen die Herausforderungen der Gründung und Selbständigkeit auf das Miteinander haben – der familiäre Rückhalt ist eine wesentliche Säule des nachhaltigen Erfolgs!“

 

E-Book „Meine Mama, die Chefin“ – Zehn Porträts selbstständiger Mütter von Veronika Wengert
Website: www.veronika-wengert.de

Kein klassischer Ratgeber, der belehren oder konkrete Lösungswege aufzeigen möchte – diese Porträts starker Frauen sollen vielmehr für sich sprechen und Mut machen, aber auch neue Impulse für berufliche Veränderungen geben. Das Vorwort stammt von Cornelia Spachtholz, Vorstandsvorsitzende des Verbandes für berufstätige Mütter VBM e.V.

Das Kindle E-Book mit ca. 85 Seiten gibt es für 2,99 Euro bei amazon. Meine Mama, die Chefin: Zehn Porträts selbstständiger Mütter

Über POLOLO:

(c) POLOLO OHG Franziska Kuntze & Verena CarneyPOLOLO verwendet in der Schuhproduktion ausschließlich natürliche und qualitativ hochwertige Naturleder. Das Leder wird grundsätzlich pflanzlich gegerbt, ist ohne PVC-Beschichtung und ohne Pestizide behandelt. Es ist hautverträglich, atmungsaktiv, kompostierbar und vom ECARF Institut allergiegetestet.

Weil sich POLOLO in der Verantwortung für die Umwelt und kommende Generationen sieht, ist die Kollektion nicht nur im Design und Tragekomfort besonders kinderfreundlich. Auch wurde die gesamte Produktionskette mit höchstem ökologischen Anspruch konzipiert – beginnend mit dem Entwurf, über die Produktion, den Vertrieb und die Nutzung bis hin zu Entsorgung.

POLOLO selbst ist nach dem höchsten Standard für ökologische Schuhproduktion zertifiziert, dem „IVN Naturleder“-Zertifikat. Seit über elf Jahren zeigt POLOLO, dass sich schöne und bequeme Schuhe auch ökologisch und sozialverträglich herstellen lassen. Zum Großteil produziert POLOLO „made in Germany“, in der eigenen Manufaktur im bayerischen Oberreichenbach, nahe Herzogenaurach, wo auch Adidas und Puma beheimatet sind.

 Schuhe von POLOLO gibt es auch in München, z.B. bei:

beauty & nature München GmbH
Westenriederstraße 35 803XX München

Gehen Sitzen Liegen
GEA München II, Amalienstraße 71 807XX München

Schuh-Seidl
Schleißheimer Straße 200 807XX München

KUNST UND SPIEL
Leopoldstraße 48 808XX München

Der kleine Schuh
Baubergerstraße 49 809XX München

Natur und Kind – Windelservice München e.K.
am Stemmerhof, Plinganserstraße 6 813XX München (Untersendling)

GEA München I – Haidhausen
Weißenburger Platz 1 816XX München

 

Quelle: openPR
Pressemitteilung von: POLOLO OHG Franziska Kuntze & Verena Carney / PR Agentur: POLOLO OHG Franziska Kuntze & Verena Carney

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